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Bund fördert Breitbandausbau in Maxhütte-Haidhof

Bundesförderung, Wahlkreis, Wirtschaft, Energie, Mobilfunk
09. Juni 2020

Wie die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder heute erfuhr, hat die Stadt Maxhütte-Haidhof eine Förderzusage aus dem Programm zur Unterstützung des Breitbandausbaus in der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Die Mittel aus dem Förderprogramm stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zur Verfügung. Die geplanten Gesamtkosten von 1,16 Millionen Euro bezuschusst der Bund zu 50 Prozent mit 580.000 €.

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Bundeswehr investiert am Standort Pfreimd

Verteidigung, Wahlkreis
28. Mai 2020

Foto: photothek

Die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder kann berichten, dass die Bundeswehr in der Oberpfalz-Kaserne Pfreimd weitere Investitionen vornehmen wird. Bereits im April dieses Jahres konnte die zuständige Bauverwaltung die Herrichtung des Zielgeländes einer Schießanlage des Standorts beginnen. Mit dieser Baumaßnahmen in Höhe von rund 2,9 Millionen Euro werden bauliche Maßnahmen zur Gewährleistung der Schießsicherheit umgesetzt und damit die Schießausbildung der Soldatinnen und Soldaten für Grundbetrieb und Einsatzvorbereitung sichergestellt.

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Digitalfunkzentrale des Zolls kommt nach Wernberg-Köblitz

Bundesförderung, Inneres und Sicherheit, Wahlkreis
07. Mai 2020
MdB Marianne Schieder hält einen kurzen Draht Hans Eich von der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft

Lange war offen, ob eine der deutschlandweit fünf Digitalfunkzentralen (DFZ) der Zollverwaltung in Wernberg-Köblitz angesiedelt wird. Nun steht fest: Sie kommt. MdB Marianne Schieder hatte zuvor in mehreren Gesprächen beim Bundesfinanzministerium für den Standort geworben. Sie freut sich, dass der Einsatz nun Früchte trägt:

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MdB Marianne Schieder: Bund unterstützt Sanierung der Versöhnungskirche mit Sachsenturm in Trausnitz mit 670.000 Euro

Bundesförderung, Kultur und Medien, Wahlkreis
06. Mai 2020

Foto: photothek

In seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, der Pfarrei Trausnitz für die geplante Sanierung der Versöhnungskirche mit Sachensturm einen Bundeszuschuss von 670.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Die Kirchenstiftung hatte sich um Mittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm IX beworben.

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Finanzierung für Erinnerung an weniger beachtete Opfer gesichert

Bundesförderung, Kultur und Medien, Wahlkreis
23. April 2020
MdB Marianne Schieder am Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin.

Vor 75 Jahren befreiten alliierte Truppen zahlreiche Konzentrationslager. Besonders in Flossenbürg fanden sie unter den Gefangenen Menschen, die von den Nationalsozialisten als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgt wurden. Deren bisher weniger beachtete Schicksale aufzuarbeiten, ist ein großes Anliegen der SPD-Bundestagsfraktion. Darum begrüßt MdB Marianne Schieder die Finanzierungszusage von Staatsministerin Monika Grütters.

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Bahnhof Cham: Modernisierung dauert an. Vorentwurfsplanung voraussichtlich erst bis Mitte 2022 abgeschlossen

Verkehr, Wahlkreis
17. April 2020
MdB Marianne Schieder setzt sichfür einen barrierefreien Umbau des Bahnhofs Cham ein

Das Problem der nicht vorhandenen Barrierefreiheit im Chamer Bahnhof nahm die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder zum Anlass, um bei der Deutschen Bahn und im Bayerischen Staatsministerium für Bauen, Umwelt und Verkehr nachzuhaken.

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Barrierefreier Ausbau am Bahnhof Cham – MdB Marianne Schieder erhält Antwort der Bahn AG

Verkehr, Wahlkreis
20. März 2020
MdB Marianne Schieder setzt sichfür einen barrierefreien Umbau des Bahnhofs Cham ein

Die Planungen für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs in Cham durch die Bahn können beginnen. Dies war am 08.08.2019 einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr zu entnehmen. Der Freistaat habe der Bahn grünes Licht für den vorzeitigen Maßnahmenbeginn am Chamer Bahnhof gegeben, verkündete der damalige Verkehrsminister Hans Reichhart im vergangenen Jahr. Der Freistaat Bayern finanziere die Planungen des Ausbaus auf freiwilliger Basis und investiere hierfür rund eine Million Euro.

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Barrierefreiheit am Bahnhof in Cham – wichtiges Projekt endlich realisieren!

Verkehr, Wahlkreis
16. März 2020
MdB Marianne Schieder setzt sichfür einen barrierefreien Umbau des Bahnhofs Cham ein

Die Planungen für den barrierefreien Ausbau des Bahnhofs in Cham durch die Bahn können beginnen. Dies war am 08.08.2019 einer Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr zu entnehmen. Da seitdem nichts Entsprechendes zu hören war, wendet sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder nun an die Deutsche Bahn und an die bayerische Staatsministerin Kerstin Schreyer.

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Marianne Schieder: 3 Millionen Euro für „Halle für alle“ in Wernberg-Köblitz

Bundesförderung, Wahlkreis
11. März 2020
MdB Marianne Schieder setzt sich ein für die "Halle f ür alle"

In seiner heutigen Sitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, dass der Markt Wernberg-Köblitz für die geplante „Halle für alle“ mit einem Bundeszuschuss von 3 Millionen Euro rechnen kann. Die Marktgemeinde hatte sich im Dezember 2018 um Mittel aus dem Programm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beworben.

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MdB Marianne Schieder erinnert an bisher weniger beachtete Opfer des Nationalsozialismus

Kultur und Medien, Wahlkreis
12. Februar 2020
MdB Marianne Schieder am Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Der Bundestag stimmt morgen über die Anerkennung der von Nationalsozialisten als sogenannte „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ Verfolgten ab. Die SPD-Bundestagsfraktion legt einen umfassenden Antrag vor, der die beiden, lange Zeit vernachlässigten Opfergruppen, anerkennt. Um ein öffentliches Zeichen zu setzen, legt MdB Marianne Schieder morgen mit anderen Abgeordneten ihrer Fraktion Blumen an Stolpersteinen in Berlin ab, die verfolgten Obdachlosen gewidmet sind.

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Der Antrag der AfD-Fraktion mit dem Thema: “Der Trauer um die deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges mit einer Gedenkstätte Ausdruck verleihen” ist mehr als unsäglich und beschämend. Quelle “Deutscher Bundestag”


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