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Nachrichten

PRESSMITTEILUNG vom 23.09.2022

Saba Rjoub ist eine palästinensische Nachwuchspolitikerin, die im Rahmen des IPS Arabische Staaten Programms ein einwöchiges Praktikum im Büro von MdB Marianne Schieder absolviert hat. Während dieses Praktikums wandte sie einige der theoretischen Grundlagen an, die sie in den Vorlesungen des Programms gelernt hatte. Das monatliche Programm zielt darauf ab, jungen politisch engagierten Menschen aus arabischsprachigen Ländern durch Vorträge, Diskussionsrunden und ein einwöchiges Praktikum in einem Abgeordnetenbüro einen tieferen Einblick in das parlamentarische System und den Entscheidungsprozess im Bundestag zu geben.

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PRESSEMITTEILUNG vom 22.09.2022

Die Ampelkoalition unterstützt die Tierheime, die besonders von den Auswirkungen des Ukrainekriegs betroffen sind mit 5 Mio. Euro. Ab kommender Woche können die Anträge gestellt werden.

„In den intensiven Haushaltsverhandlungen für 2022 konnte die SPD-Fraktion von der Notwendigkeit überzeugen, die Tierheime stärker zu unterstützen“, so MdB Marianne Schieder in einer gemeinsamen Erklärung mit der Tierschutzbeauftragten der SPD-Bundestagsfraktion, MdB Luiza Licina-Bode.

Die Tierheime stünden vor der Herausforderung, zahlreiche von den Geflüchteten aus der Ukraine mitgeführte Tiere zu versorgen. Es gehe dabei um die Kosten für Impfung, Kennzeichnung, Registrierung und Quarantäne. Viele Einrichtungen seien schon vor dem Ukrainekrieg am Limit gewesen und hätten diese zusätzlichen Belastungen kaum mehr stemmen können. „Deshalb ist das ein wichtiger Schritt.“

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PRESSEMITTEILUNG vom 21.09.2022

Ortstermin in Wörth an der Donau: Im Rahmen eines Informationsgesprächs informierte sich die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder über aktuelle Themen und laufende Projekte in der Stadt Wörth an der Donau. Im Mittelpunkt dabei stand die Förderung der Sanierung der Pestkapelle. Zur Freude von Bürgermeister Josef Schütz sagte Schieder hier ihre volle Unterstützung für das Abgreifen von Fördermitteln des Bundes zu.

Die weit über Wörth sichtbare Pestkapelle aus dem 18. Jahrhundert sei in einem sehr marodem Zustand und bedürfe dringend einer Sanierung, führte Bürgermeister Schütz bei einer Inaugenscheinnahme mit der Abgeordneten, sowie dem 3.Bürgermeister Gerhard Schmautz und Stadtrat Josef Festner aus.

Die Kosten dafür beliefen sich nach Berechnung auf rund 200.000 Euro, wobei die Finanzierung bislang an fehlenden Bundesmitteln aus dem Denkmalschutz – Sonderprogramms gescheitert sei. Rund 65.000 Euro seien notwendig, so Schütz.

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Videos

Meine Rede vom 29.06.2022

Am 29.06.2022 habe ich im Plenum zum Realisierungsvorschlag zur Errichtung eines Dokumentationszentrum „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzungsherrschaft in Europa“ gesprochen.

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