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Nachrichten

Pressemitteilung vom 02.12.2022

WERNBERG-KÖBLITZ/ BERLIN

Im Rahmen eines sechswöchigen Praktikums begleitete die Studentin Anna Braun aus Pfreimd die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder in Ihrem Arbeitsalltag sowohl im Wahlkreis, als auch im Deutschen Bundestag in Berlin. Sie konnte dabei viele informative und interessante Einblicke gewinnen.

Für die 23-Jährige in doppelter Hinsicht spannend und lehrreich: „Einerseits bin ich seit vielen Jahren politisch interessiert und verfolge das politische Geschehen daheim, sowie in Bayern und Deutschland. Durch mein Praktikum konnte ich nun hinter diese Kulissen blicken“, so Anna Braun. „Dabei wird einem erst bewusst, wie komplex und facettenreich der politische Prozess tatsächlich ist und wie viel Arbeit dahintersteckt.“

Besonders beeindruckt sei sie von der Stellung Schieders in Berlin als Führungskraft innerhalb der SPD-Bundestagsfraktion: Als Parlamentarische Geschäftsführerin verantworte Schieder nicht nur das gesamte Veranstaltungsmanagement, sondern habe auch besondere Aufgaben im Parlamentarischen Betrieb. Daneben gehöre entscheidenden Gremien wie dem Ältestenrat an. Ebenso bestimme Schieder als Vorsitzende der Landesgruppe der BayernSPD die Politik an ganz zentraler Stelle mit.

Andererseits konnte Anna Braun aber auch wichtige Grundlagen für ihren weiteren beruflichen Werdegang gewinnen: Als Absolventin der Laufbahn für den gehobenen Dienst in der inneren Verwaltung mit Ausbildungsplatz bei der Stadt Weiden i.d.OPf. und Studium des Verwaltungsrechts an der Fachhochschule für den inneren Dienst in Hof war besonders der Entstehungsprozess von Gesetzen für sie von großem Interesse: „Im Bundestag werden mitunter Gesetze beschlossen, die wir in der Verwaltung dann zu berücksichtigen haben.“ Von einem Referentenentwurf über den Kabinettsbeschluss bis hin zu den Lesungen im Plenum mit anschließender Abstimmung: Braun erlebte hautnah mit, wie in vielen Runden, in den Arbeitsgruppen und Ausschüssen an den Gesetzen „gefeilt“ und diskutiert wird.

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PRESSEMITTEILUNG vom 30.11.2022

Wie jetzt bekannt wurde, hat der Landkreis Cham nun eine Förderung für den Start des 125 Millionen Euro umfassenden Breitbandausbaus im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms erhalten. Dabei beteiligt sich der Bund mit 62 Millionen Euro, der Freistaat Bayern mit 50 Millionen Euro.

In einer Pressemitteilung dazu schreibt die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder:

„Es ist überaus erfreulich für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Cham, dass nun die beantragte Förderung tatsächlich fließt.

Dies war auch von Anfang an klar – auch nachdem das Bundesförderprogramm zum Breitbandausbau am 17.10.2022 gestoppt werden musste, weil die Fördermittel (insgesamt 3 Milliarden Euro) ausgeschöpft waren.

In sämtlichen Stellungnahmen zu diesem Thema habe ich stets und ausdrücklich darauf hingewiesen, dass mit dem notwendigen Förderstopp zwei klare Aussagen verbunden waren:

Erstens, dass sämtliche bis zum 17.10.2022 gestellten Anträge, also auch der Antrag für den Landkreis Cham, verbeschieden werden, dies aber natürlich etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Und zweitens, dass das Förderprogramm im neuen Bundeshaushalt wieder aufgelegt wird und die Ampel-Koalition das Programm so verbessern, modifizieren und verstetigen wird, dass etwaige Förderstopps dauerhaft vermieden werden können.

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PRESSEMITTEILUNG vom 25.11.2022

Am 25. November findet jährlich der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen statt. Er wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen mit dem Anliegen, den Gewalt- und Menschenrechtsschutz von Mädchen und Frauen zu stärken. Zu diesem Anlass möchte das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen” unter dem Motto „Wir brechen das Schweigen“ ein solidarisches und deutliches Zeichen setzen.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder beteiligte sich wieder an der Fotoaktion: „Betroffene Frauen sollen wissen, dass sie auf dem Weg aus der Gewalt nicht allein sind und dass es Unterstützungsangebote gibt.“

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Videos

Meine Rede vom 29.06.2022

Am 29.06.2022 habe ich im Plenum zum Realisierungsvorschlag zur Errichtung eines Dokumentationszentrum „Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzungsherrschaft in Europa“ gesprochen.

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