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FRAKTION VOR ORT: DAS LIEFERKETTENGESETZ – FÜR EIN FAIRES MITEINANDER WELTWEIT

Arbeit und Soziales, Auswärtiges, Entwicklung und Menschenrechte, Wahlkreis
31. März 2021

PRESSEMITTEILUNG vom 31.03.2021

Das neue Lieferkettengesetz stärkt Menschenrechte weltweit!

„Deutschland als eine der stärksten und größten Wirtschaftsnationen der Welt muss beim Thema Menschrechte zu seiner globalen Verantwortung stehen“, betonte Marianne Schieder, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, am Dienstagabend bei einer Online-Konferenz. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SPD-Fraktion vor Ort“, in der die SPD den Bürgerinnen und Bürgern zu aktuellen Themen regelmäßig Rede und Antwort steht, diskutierte Marianne Schieder mit Dr. Bärbel Kofler, SPD-Bundestagsabgeordnete und seit 2016 Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung über das neue Lieferkettengesetz. Mit auf „virtuellen Podium“ saßen Christa Mayer vom Weltladen Cham, sowie der Stadtpfarrer von Teublitz, Michael Hirmer.

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UNTERSTÜTZUNG FÜR BUCHHANDLUNGEN UND VERLAGE WIRD ERWEITERT

Arbeit und Soziales, Kultur und Medien, Wahlkreis
13. November 2020

Berlin, 08.05.2019

PRESSEMITTEILUNG vom 13.11.2020

MdB Marianne Schieder: Auch mittelständische Buchhandlungen unterstützen

„Im Rahmen des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR wird ab sofort die Förderung für Buchhandlungen erweitert. Da die gesamte Branche weiterhin von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie betroffen ist, wird nach einer Zwischenevaluierung des bereits seit September laufenden Förderprogramms die Umsatzgrenze für die Buchhandlungs-Förderungen deutlich angehoben“, informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder.

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Gespräch mit BetriebsrätInnen

Arbeit und Soziales, Wahlkreis
28. Oktober 2020

Bereits im Frühjahr haben mich Kirstin Schärl und Werner Schäble, beide Betriebsräte bei der Leiharbeitsfirma Randstad, um einen Termin für einen gemeinsamen Gedankenaustausch gebeten. Coronabedingt konnte dieser aber erst in der vergangenen Woche in meinem Wahlkreisbüro stattfinden.

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Arbeitsmarktpolitik im Zeichen der Corona-Krise

Arbeit und Soziales, Wahlkreis
22. Oktober 2020

Zu einem arbeitsmarktpolitischen Fachgespräch trafen sich die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder und die Landtagsabgeordnete Annette Karl aus Neustadt mit der Führungsspitze der Arbeitsagentur in Schwandorf. Ausführlich erläuterten Agentur-Chef Markus Nitsch, Geschäftsführer Operativ Bernhard Lang, sowie die Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Dorothea Seitz-Dobler dabei die aktuelle Situation im Agenturbezirk.

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Bund unterstützt Galerien mit 16 Millionen Euro

Arbeit und Soziales, Kultur und Medien
28. September 2020

Bild (c) photothek

MdB Marianne Schieder: “Ein Zeichen setzen für die Künstlerinnen und Künstler und ihre Talente”

Die Bundesregierung stellt für hauptberuflich geführte Galerien 16 Millionen Euro aus dem Zukunftsprogramm NEUSTART KULTUR bereit. Diese können ab sofort Fördermittel des Bundes für Ausstellungen und digitale Vermittlungsprojekte im Bereich der zeitgenössischen Kunst beantragen, die im Zeitraum von Januar bis Ende Mai 2021 stattfinden. Darunter fallen zum Beispiel Ausgaben für Transporte, Versicherung, Drucksachen, zusätzliches Personal und Online-Präsentation. Des Weiteren können Zuschüsse für projektbezogene Veranstaltungen wie Lesungen, Konzerte und Vorträge beantragt werden.

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Hilfen für Behindertenwerkstätten. MdB Marianne Schieder: Schutz und Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherstellen

Arbeit und Soziales, Inklusion
08. Juli 2020

Wegen der COVID-19-Pandemie mussten viele Einrichtungen der Behindertenhilfe schließen. Das bedeutete für die Werkstätten eine enorme Herausforderung und über Monate hinweg ein niedrigeres Arbeitsergebnis. Für die Beschäftigten mit Behinderung hatte dies zur Folge, dass ihre Entgelte gesunken oder ganz entfallen sind.

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Mehrgenerationenhäuser werden mit zusätzlich rund 5,45 Millionen Euro gefördert

Arbeit und Soziales, Bundesförderung
18. November 2019
Mehrgenerationenhäuser - Wir leben Zukunft

Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat in seiner Bereinigungssitzung den Weg für die zusätzliche Unterstützung von Mehrgenerationenhäuser (MGH) geebnet und den Titel um insges. 5,45 Millionen Euro aufgestockt. „Ab 2020 erhält jedes Mehrgenerationenhaus 10.000 Euro mehr vom Bund, darunter auch die Mehrgenerationenhäuser in Maxhütte-Haidhof, Wackersdorf, Waldmünchen, Regensburg und Regenstauf“, freut sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder.

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MdB Marianne Schieder für 25 Jahre ver.di geehrt

Arbeit und Soziales, Wahlkreis
16. Oktober 2019
ver.di-Ehrung für MdB Marianne Schieder (Fotograf: Peter Wein)

Vor wenigen Tagen konnte die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder aus Wernberg-Köblitz ihr 25-jähriges „Dienstjubiläum“ in der Politik feiern. Ab 1994 gehörte sie dem Bayerischen Landtag an. Seit ebenfalls nunmehr 25 Jahre ist Schieder Mitglied im Ortsverein Region Nabburg der Gewerkschaft ver.di.

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“DAS IST EIN FALSCHES SPIEL UND ZUTIEFST ENTWÜRDIGEND!”

Arbeit und Soziales, Wahlkreis
02. Oktober 2019
MdB Marianne Schieder bei einer Rede im Deutschen Bundestag (Fotograf: Lichtblick/Andi Hill)

MdB Marianne Schieder bei einer Rede im Deutschen Bundestag (Fotograf: Lichtblick/Andi Hill)

Die Situation bei Conti in Roding macht mich fassungslos und wütend.

Hier mein offener Brief an die Betriebsratsvorsitzende bei Conti Mechanical Components Germany in Roding, Claudia Hecht:

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Entlastung für pflegende Angehörige auf den Weg gebracht

Arbeit und Soziales, Gesundheit und Pflege, Inklusion
14. August 2019

Heute hat das Bundeskabinett das Angehörigenentlastungsgesetz beschlossen. Damit gibt es bald spürbare Verbesserungen in der Sozialhilfe und bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. MdB Marianne Schieder freut sich über die Initiative.

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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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