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Hilfen für Behindertenwerkstätten. MdB Marianne Schieder: Schutz und Versorgung von Menschen mit Behinderung sicherstellen

Arbeit und Soziales, Inklusion
08. Juli 2020

Wegen der COVID-19-Pandemie mussten viele Einrichtungen der Behindertenhilfe schließen. Das bedeutete für die Werkstätten eine enorme Herausforderung und über Monate hinweg ein niedrigeres Arbeitsergebnis. Für die Beschäftigten mit Behinderung hatte dies zur Folge, dass ihre Entgelte gesunken oder ganz entfallen sind.

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MdB Marianne Schieder zum Internationalen Tag des Ehrenamtes: “Bürgerschaftliches Engagement ist Basis unserer Gesellschaft”

Familie, Inklusion
09. Dezember 2019

Der Internationale Tag des Ehrenamtes ist ein jährlich am 5. Dezember abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Er wurde 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen. „Ich freue mich, dass sich in unserem Land mehr als 30 Millionen Menschen freiwillig engagieren. Sie arbeiten ehrenamtlich in Vereinen und Verbänden, andere in Initiativen und Projekten. Sie packen soziale und kulturelle Aufgaben an, begeistern andere für den Sport, kümmern sich um unsere Umwelt, helfen und pflegen alte oder kranke Menschen, engagieren sich in den Hilfs- und Rettungsdiensten, in der internationalen Zusammenarbeit und der Entwicklungshilfe oder in der Flüchtlingshilfe“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. „Ohne sie wäre unsere Gesellschaft weniger lebenswert. Das mitmenschliche Wirken und der soziale Beitrag der Engagierten sind aller Ehren wert und verdienen Respekt und Würdigung.“

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Entlastung für pflegende Angehörige auf den Weg gebracht

Arbeit und Soziales, Gesundheit und Pflege, Inklusion
14. August 2019

Heute hat das Bundeskabinett das Angehörigenentlastungsgesetz beschlossen. Damit gibt es bald spürbare Verbesserungen in der Sozialhilfe und bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. MdB Marianne Schieder freut sich über die Initiative.

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Holmeier und Schieder: 350.000 Euro Bundesförderung für das Projekt der Barmherzigen Brüder Reichenbach – „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung” für Menschen mit Behinderungen

Bundesförderung, Inklusion
25. April 2018

Die Bundestagabgeordneten Karl Holmeier (CSU) und Marianne Schieder (SPD) überbringen frohe Kunde aus Berlin für den Bundeswahlkreis Schwandorf/Cham.

 

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales wird den Verein zur Durchführung der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung in den Landkreisen Cham und Schwandorf e.V., getragen von den Barmherzigen Brüder Reichenbach, mit einer Gesamtfördersumme in Höhe von 350.670,66 Euro bei dem in Cham ansässigen Projekt der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung” für Menschen mit Behinderungen unterstützen. Die Gesamtkosten des Projektes liegen bei knapp über 370.000 Euro. Der entsprechende Bewilligungsbescheid ist auf dem Weg nach Cham.

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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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