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MdB Marianne Schieder zum Internationalen Tag des Ehrenamtes: “Bürgerschaftliches Engagement ist Basis unserer Gesellschaft”

Familie, Inklusion
09. Dezember 2019

Der Internationale Tag des Ehrenamtes ist ein jährlich am 5. Dezember abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements. Er wurde 1985 von den Vereinten Nationen ausgerufen. „Ich freue mich, dass sich in unserem Land mehr als 30 Millionen Menschen freiwillig engagieren. Sie arbeiten ehrenamtlich in Vereinen und Verbänden, andere in Initiativen und Projekten. Sie packen soziale und kulturelle Aufgaben an, begeistern andere für den Sport, kümmern sich um unsere Umwelt, helfen und pflegen alte oder kranke Menschen, engagieren sich in den Hilfs- und Rettungsdiensten, in der internationalen Zusammenarbeit und der Entwicklungshilfe oder in der Flüchtlingshilfe“, betont die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder. „Ohne sie wäre unsere Gesellschaft weniger lebenswert. Das mitmenschliche Wirken und der soziale Beitrag der Engagierten sind aller Ehren wert und verdienen Respekt und Würdigung.“

Es sei daher auch Aufgabe der Politik, Verantwortungsbereitschaft zu fördern und für solide finanzierte Strukturen zu sorgen. So seien im Bundeshaushalt 2020 viele zusätzliche Mittel für die Engagierten in unserem Land enthalten. „Unter anderem mit einem Demokratiefördergesetz wollen wir die Förderung von Demokratie- und Engagement aus Bundesmitteln auf eine solide Grundlage stellen. Wir müssen weg kommen von kurzfristiger, projektbezogener Förderung, hin zu langfristiger, verlässlicher Unterstützung“, unterstreicht die Abgeordnete.

„Allen, die Verantwortung übernehmen und freiwillig Gutes tun, sage ich ein ganz, ganz herzliches Dankeschön“, so MdB Marianne Schieder weiter. „Dieses großartige Engagement ist Gold wert und gleichzeitig unbezahlbar“.


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“Asoziale” und “Berufsverbrecher” wurden in Konzentrationslagern inhaftiert und gequält. Trotzdem waren sie bislang nicht als NS-Opfergruppen anerkannt.

Gestern hat sich der Bundestag für die Anerkennung ausgesprochen. Hier mein Beitrag dazu (Quelle: Deutscher Bundestag):


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