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MDB MARIANNE SCHIEDER: DER LANDKREIS CHAM ERHÄLT BUNDESMITTEL I.H. V. ÜBER 68 MILLIONEN EURO

Bundesförderung, Digitalisierung und Infrastruktur
15. März 2024

Marianne Schieder, MdB, SPD. Copyright: photothek.net

PRESSEMITTEILUNG vom 15.03.2024

Sehr gute Nachrichten zum Wochenende: Mit großer Freude informiert die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder darüber, dass eine hohe Zuwendung für den Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in den Landkreis Cham fließt.

„Der Landkreis Cham erhält Bundesmittel aus dem Bundesförderprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland (Gigbit-Richtlinie 2.0) in großer Höhe“, so Marianne Schieder.

Die Zuwendung beträgt 68.430.820,00 Euro, die Bundesförderung liegt bei 50 Prozent (Gesamtkosten: 136.861.640,00 Euro). Die Mittel aus dem Förderprogramm stellt das Bundesministerium für Digitales und Verkehr zur Verfügung.

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NEU IM BERLINER BÜRO DER BUNDESTAGSABGEORDNETEN SCHIEDER

In eigener Sache
15. März 2024

PRESSEMITTEILUNG vom 15.03.2024

Marianne Schieder verabschiedete ihren wissenschaftlichen Mitarbeiter Ulrich Simon (li.), den es aus familiären Gründen nach Frankfurt zog. Sie bedankte sich für seine hervorragende Arbeit im „Team Oberpfalz“ und wünschte alles Gute für die kommenden Herausforderungen. Seine Aufgaben übernimmt Kay-Uwe von Damaros (re.), der zuvor viele Jahre bei der Stiftung Topographie des Terrors in Berlin die Pressearbeit und Kommunikation verantwortete. Gut vernetzt in der Gedenkstättenszene wird er sich künftig insbesondere um Fragen der Erinnerungskultur kümmern. Aktuell geht es dabei z.B. um das neue Gedenkstättenkonzept der Bundesregierung oder das Dokumentationszentrum Zweiter Weltkrieg und deutsche Besatzungsherrschaft in Europa (ZWBE). Für beide Themen ist Marianne Schieder als Berichterstatterin im Ausschuss Kultur und Medien verantwortlich. Sprachliche Verständigungsprobleme dürfte es dabei nicht geben, denn der aus Heidelberg stammende von Damaros war früher auch für die niederbayerische Bundestagsabgeordnete Bruni Irber tätig.

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WIR MÜSSEN WEITER FÜR DIE GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN KÄMPFEN – AM INTERNATIONALEN FRAUENTAG UND JEDEN TAG!

Frauen
08. März 2024

Mein Statement zum diesjährigen Weltfrauentag findet sich in diesem Video sowie auf meiner Facebook und Instragam-Seite.

Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist ein zentrales Ziel unserer sozialdemokratischen Politik. Rechtsextreme wollen die gleichstellungspolitischen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte am liebsten rückgängig machen, nicht nur deswegen muss diese Ideologie mit aller Macht bekämpft werden.

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BAHNAUSBAU ALS ZENTRALES MITTEL DER VERKEHRSWENDE

Verkehr
08. März 2024

Gestern tagte im Landratsamt Cham der Koordinierungsrates „Bahnausbau Nürnberg-Schwandorf-Furth im Wald“, in dem ich auch Mitglied sein darf.
Eine zähe Angelegenheit, dieser Bahnausbau! Mehr Tempo wäre wünschenswert und wichtig!


RENTENPAKET II: MASSNAHMEN ZUR STABILISIERUNG DES RENTENNIVEAUS MDB MARIANNE SCHIEDER: KEINE ANHEBUNG DES RENTENEINTRITTSALTERS MIT DER SPD!

Arbeit und Soziales
06. März 2024

Marianne Schieder, MdB, SPD. Copyright: photothek.net

PRESSEMITTEILUNG vom 05.03.2024

Bundesminister Hubertus Heil hat heute (5. März) in Berlin das Rentenpaket II und die Pläne der Bundesregierung für die gesetzliche Rente vorgelegt.

„Die SPD-geführte Bundesregierung sorgt dafür, dass das Rentenniveau bei mindestens 48 Prozent stabilisiert wird, die Renten so auch weiterhin mit den Löhnen steigen und das gesetzliche Renteneintrittsalter nicht angehoben wird. Damit löst die SPD ein, was sie versprochen hat“, erklärt dazu die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder.

Das umlagefinanzierte Rentensystem steht aktuell dank einer Rekordzahl an Beschäftigen gut da. Mit dem Rentenpaket II sorgt die Ampel-Koalition dafür, dass man sich auch in Zukunft auf die gesetzliche Rente verlassen kann und das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent sinkt. MdB Marianne Schieder: „Das ist ein gutes Signal für alle zukünftigen Rentnerinnen und Rentner – denn wer ein Leben lang gearbeitet hat, muss sich im Alter auf eine stabile Rente verlassen können. Das gilt auch für junge Menschen, die jetzt ins Arbeitsleben starten.“

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