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PESTKAPELLE WÖRTH AN DER DONAU – MARIANNE SCHIEDER, MDB, SAGT UNTERSTÜTZUNG ZU

Bundesförderung, Kommunales, Kultur und Medien
21. September 2022

PRESSEMITTEILUNG vom 21.09.2022

Ortstermin in Wörth an der Donau: Im Rahmen eines Informationsgesprächs informierte sich die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder über aktuelle Themen und laufende Projekte in der Stadt Wörth an der Donau. Im Mittelpunkt dabei stand die Förderung der Sanierung der Pestkapelle. Zur Freude von Bürgermeister Josef Schütz sagte Schieder hier ihre volle Unterstützung für das Abgreifen von Fördermitteln des Bundes zu.

Die weit über Wörth sichtbare Pestkapelle aus dem 18. Jahrhundert sei in einem sehr marodem Zustand und bedürfe dringend einer Sanierung, führte Bürgermeister Schütz bei einer Inaugenscheinnahme mit der Abgeordneten, sowie dem 3.Bürgermeister Gerhard Schmautz und Stadtrat Josef Festner aus.

Die Kosten dafür beliefen sich nach Berechnung auf rund 200.000 Euro, wobei die Finanzierung bislang an fehlenden Bundesmitteln aus dem Denkmalschutz – Sonderprogramms gescheitert sei. Rund 65.000 Euro seien notwendig, so Schütz.

Nunmehr habe die Stadt einen Antrag auf Gewährung einer Bundeszuwendung aus einem Denkmalschutz-Sonderprogramm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gestellt.

Unter anderem bedürfe es einer Instandsetzung und Reparatur der Dachkonstruktion, der Erneuerung der Dacheindeckung, der Erneuerung des schadhaften Sockelputzes, Instandsetzung des Fundamentmauerwerks, der Restaurierung des Kruzifix, Kreuzwegstationen aus Granit, der Bildstocke und Bildtafeln.

MdB Marianne Schieder zeigte sich einerseits sehr beeindruckt von der Kapelle, unterstrich aber andererseits den augenscheinlichen Sanierungsbedarf: „Uns als Bund ist es ein Anliegen, dass derartige wertvolle historische Substanz erhalten bleibt. Deshalb begrüße ich das Engagement des Bürgermeisters und Stadtrats sehr“, sagte Schieder.

Nachdem sie auch Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien in Berlin sei und bereits mehrfach derartige Förderungen habe organisieren können, sagte sie dem Bürgermeister ihre volle Unterstützung zu.

Sie werde in Berlin an den richtigen Stellen für die beantragte Bundesförderung werben, so Schieder sehr zur Freude des Bürgermeisters.


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