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GUTE NACHRICHTEN FÜR DEN DEUTSCH-TSCHECHISCHEN JUGENDAUSTAUCH / EINSATZ HAT SICH GELOHNT

Tschechien, Wahlkreis
10. Dezember 2020

Berlin, 08.05.2019

PRESSEMITTEILUNG VOM 10.12.2020

Deutscher Bundestag erhöht die finanziellen Mittel für das Koordinationszentrum Tandem

Gute Nachrichten für den Deutsch-Tschechischen Jugendaustausch vermeldet die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder: „Es ist gelungen, zusätzliche Mittel in Höhe von 500.000 Euro zum Ausbau der Kooperation bei Tandem zur Verfügung zu stellen.“

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MdB Marianne Schieder erneut in Beirat des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums berufen.

Gremien, Tschechien
20. Dezember 2018

Seit März 2015 ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Mitglied des Beirats des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums. Nun wurde sie erneut von Bundesaußenminister Heiko Maas für den Zeitraum 2019 – 2020 in das Gremium berufen. MdB Marianne Schieder: „Ich freue mich sehr über die Chance, diesen wichtigen Bereich deutscher Außenpolitik weiter intensiv mitgestalten zu dürfen.“

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MdB Marianne Schieder zur stellvertretenden Vorsitzenden der Parlamentariergruppe Slowakei-Tschechien-Ungarn gewählt

Gremien, Tschechien
16. Mai 2018

Auf Vorschlag ihrer Fraktion wurde die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder zur stellvertretenden Vorsitzenden der Parlamentariergruppe Slowakei-Tschechien-Ungarn gewählt.

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MdB Marianne Schieder informierte sich über die Arbeit von Tandem

Tschechien
08. März 2018

Am Mittwoch, 7. März 2018, besuchte die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch – Tandem in Regensburg. Einer ihrer Schwerpunkte ist die Bekämpfung der Drogenkriminalität an der deutsch-tschechischen Grenze; entsprechend begrüßte die Sozialdemokratin das von Tandem geplante Drogenpräventionsprojekt „Besser bez / Lepší  ohne“. Großes Interesse zeigte sie auch an dem Tandem-Schwerpunkt „Gemeinsam erinnern für eine gemeinsame Zukunft“ gerade in Hinblick auf das 50jährige Jubiläum des Prager Frühling im Jahr 2018 sowie an „Weltoffen leben“, einer gemeinsamen Strategie der Fach- und Förderstellen der Europäischen und Internationalen Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland zur Stärkung des Jugendaustauschs.

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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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