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POST VOM STAATSSEKRETÄR – BUND FÖRDERT ZWECKVERBAND DER WASSERVERSORGUNGSGRUPPE LABER-NAAB

Umweltschutz und Klima, Wahlkreis
17. Dezember 2020

Berlin, 08.05.2019

PRESSEMITTEILUNG vom 16.12.2020

Gute Nachrichten für ihren Betreuungswahlkreis Regensburg vermeldet die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder, SPD: „Der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Florian Pronold, MdB hat mich darüber informiert, dass es eine hohe Förderung im Landkreis Regensburg geben wird.

Ich freue mich, dass die Nationale Klimaschutzinitiative ein Projekt der Laber-Naab-Gruppe mit fast 1,1 Millionen Euro fördert!“

Der Wasserzweckverband plant ein „Blauer-Engel“-zertifiziertes Rechenzentrum, welches die Rechenzentren in den Gemeinden der Laber-Naab-Gruppe ersetzt und mit Wasser aus dem angrenzenden Wasserwerk klimafreundlich gekühlt werden wird.

Zum Zweckverband der Wasserversorgungsgruppe Laber-Naab gehören im Landkreis Regensburg die Märkte Beratzhausen, Kallmünz, Laaber, die Gemeinden Brunn, Deuerling, Duggendorf und die Stadt Hemau.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) fördert das Bundesumweltministerium Klimaschutzprojekte in ganz Deutschland, um gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern sowie Akteuren aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft innovative Ansätze und Konzepte zu entwickeln und aktiv umzusetzen. Seit der Initiierung im Jahr 2008 wurden bis Ende 2019 mehr als 32.450 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 1,07 Milliarde Euro durchgeführt. „Wirksamer Klimaschutz betrifft uns alle und kann gelingen, wenn sich auch unsere kommunalen Einrichtungen einbringen. Der Wasserzweckverband ist damit ein Musterbeispiel für nachhaltigen Klimaschutz.“, so die Bundestagsabgeordnete


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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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