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Maximilian Wanner aus Maxhütte-Haidhof auf Einladung von MdB Marianne Schieder bei den Jugendpressetagen

Kultur und Medien, Wettbewerbe und Jugendprogramme
21. Mai 2019

Nachwuchsjournalist Maximilian Wanner

Die SPD-Bundestagsfraktion lädt vom 23. bis 25. Oktober 2019 rund 75 Jugendliche aus ganz Deutschland zu den 13. Jugendpressetagen in Berlin ein. Sie erwartet ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das einen Einblick in das Zusammenspiel von Medien und Politik in der Hauptstadt bietet. Auf Einladung von MdB Marianne Schieder nimmt Maximilian Wanner aus Maxhütte-Haidhof an den Jugendpressetagen teil.

Der 17-jährige presse- und politikinteressierte Schüler absolvierte im Februar ein Schülerpraktikum im Wernberg-Köblitzer Wahlkreisbüro der Abgeordneten. Er besucht das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld und ist Chefredakteur der dortigen Schülerzeitung.

„Die Jugendpressetage der SPD-Bundestagsfraktion sind eine tolle Gelegenheit für junge Menschen mitzuerleben, wie Nachrichten entstehen und Medien über Politik berichten. Sie bekommen dabei sowohl einen Einblick in die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten als auch in den Arbeitsalltag der Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ich freue mich, dass auch aus meinem Wahlkreis ein Jugendlicher der Einladung gefolgt ist und ich Maximilian in Berlin begrüßen darf“, unterstreicht die Abgeordnete.

Die Nachwuchsjournalistinnen und -Journalisten werden bei Ihrem Besuch in Berlin unter anderem aktiv an einer Pressekonferenz mit der Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Andrea Nahles, teilnehmen. Darüber hinaus gehört der Besuch eines Fernsehstudios und einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages zum Programm. Ein wichtiger Teil wird dabei auch der direkte Austausch mit Journalistinnen und Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pressestellen und natürlich den Abgeordneten selbst sein.

MdB Marianne Schieder betont: „Ich freue mich darauf, mit jungen Menschen ins Gespräch zu kommen, die sich für Demokratie und die wichtige Rolle der Medien interessieren. Der Journalismus von morgen ist auf junge Menschen angewiesen, die politisches Handeln kritisch begleiten und hinterfragen. Denn ohne sie wird es unsere Demokratie in Zukunft schwer haben.“


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