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MDB MARIANNE SCHIEDER UNTERSTÜTZT DIE WIEDERAUFNAHME DER TRADITIONELLEN EISENBARTHTURNIERE

Wahlkreis
05. Januar 2021

Trotz Pandemie schreitet der Bogenclub Oberviechtach e.V. zuversichtlich in das Jahr 2021. Es soll zumindest eine erfolgreiche Freilandsaison werden. „Nachdem wir das Corona-Jahr 2020 mit seinen unerwarteten Schwierigkeiten als Verein gemeistert haben, blicken wir optimistisch in die Zukunft“, so die 1. Schützenmeisterin und 1. Jugendleiterin Martina Herrmann.


Herrmann hat allen Grund dazu: Auch im Krisenjahr 2020 hielt der Verein zusammen und durfte 19 neue Mitglieder aufnehmen. Die Neufassung der Satzung gelang und wurde vom Amtsgericht bestätigt. Im Schnitt trainierten 18 wechselnde Sportler zwei bis dreimal pro Woche am Sandradl in Oberviechtach. Der Bogenplatz ist geeignet, um selbst unter strengen Hygieneauflagen von den Individualsportlern genutzt werden zu dürfen.
Für Juli 2021 plant der Verein die Wiederaufnahme der traditionellen Eisenbarthturniere. Ursprünglich war dies im Rahmen der Heimatfestwoche Oberviechtachs angesetzt. Nun hat die Vorstandschaft des BC sich entschieden, auf die Ermutigung des Bundes hin ab Juli wieder aktiv zu planen, das Turnier nicht abzusagen. Es wird mit entsprechendem Hygienekonzept stattfinden.
Schützenmeisterin Herrmann nutzt den Ausfall der Hallensaison für organisatorische Arbeiten. So konnte nun ein weiterer wichtiger Meilenstein in der Vorbereitung gesetzt werden: Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder aus Wernberg-Köblitz will die Eisenbarth-Turniere unterstützen. Für Marianne Schieder eine Frage der Ehre: „Ich bedanke mich sehr für die Übertragung der Schirmherrschaft und freue mich wirklich darüber. Gerade in der Corona-Krise haben wir gesehen, wie sehr uns allen das Vereinsleben fehlt und wie wichtig die Vereine für unsere Gesellschaft sind. Deshalb gilt meine Unterstützung allen, die sich in unseren Vereinen engagieren.“
In einem ersten Gespräch zeigte sich auch Martina Herrmann sehr angetan und dankte Marianne Schieder herzlich für ihre Bereitschaft.


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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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