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MdB MARIANNE SCHIEDER (SPD) LOBT DEUTSCHE POST

Kommunales
26. September 2022

Pressemitteilung vom 26.09.2022

Im Rahmen eines Betriebsbesuchs am Zustellstützpunkt DPDHL in Oberviechtach machte sich die Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder aus Wernberg-Köblitz erneut ein Bild über Abläufe und Arbeitsbedingungen der Deutschen Post. Neben einem Informationsgespräch mit Niederlassungsleitern Albert Bachmann und Betriebsrat Mathias Than, packte Schieder auch selbst an und unterstützte ihre „Kolleginnen und Kollegen“ beim Ausliefern und Verteilen der Pakete.

MÜNCHEN/OBERVIECHTACH, 26. September 2022: „Ich möchte allen Zustellerinnen und Zustellern meinen Respekt zollen für diesen „Knochenjob““, sagte Schieder am Ende ihrer Verteilungstour. Die Bürgerinnen und Bürger sähen oft nur das Ergebnis, wenn der Paketbote das Paket bringe: „Was dahinter steckt, wird oft gar nicht wahrgenommen“, so Schieder. Die Zustellerinnen und Zusteller verrichteten ihre Arbeit bei Wind und Wetter, wie es Schieder aufgrund der Wetterkapriolen am eigenen Leib erfuhr. Ebenso stünde eine große logistische Leistung dahinter.

Ein Kompliment, das Niederlassungsleiter Albert Bachmann gerne aufgriff: „Eine logistische Leistung, hinter der ein nachhaltiges Unternehmen steckt. Nachhaltigkeit fassen wir bei der Deutschen Post weit. So zählen wir auch die sozialen Rahmenbedingungen unserer Mitarbeiter:innen darunter. Neben den bestbezahlten Arbeitsplätze in der Branche, bietet unser Unternehmen zudem eine vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeit, moderne Arbeitsmittel und ein umfassendes Gesundheitsmanagement. Diese Beispiele verdeutlichen, wie viel Deutsche Post DHL im Interesse von Gesellschaft, Kund:innen und Mitarbeiter:innen in Nachhaltigkeit investiert. Die uns vorgegebenen gesetzlichen Rahmenbedingungen werden bestimmen, ob und wie schnell sich nachhaltige Geschäftsmodelle durchsetzen und wann Deutschland einen CO2-neutralen Universaldienst für Brief- und Paketdienstleistungen realisieren kann. Die Deutsche Post DHL ist im letzten Jahr auf allen Ebenen der Logistikkette – also vom Produktangebot über den Transport und unsere Gebäude bis hin zur Zustellung auf der letzten Meile – noch klimafreundlicher geworden. So schaffen wir es bereits heute, dank der größten E-Flotte im Markt, in über 50 Prozent der Zustellbezirke CO2-frei zuzustellen. In ganz Deutschland sind aktuell über 20.000 unserer StreetScooter im Einsatz. Pro E-Fahrzeug können wir rund 4 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Unser langfristiges Ziel ist es komplett klimaneutral zu werden und setzen daher stetig neue Maßstäbe, um Emissionen in jeder Stufe unserer Wertschöpfungskette zu vermeiden.“

Schieder lobte ihrerseits diese Bemühungen: Gerade vor dem Hintergrund der Klimaziele sei es wichtig, dass die Unternehmen ihren Beitrag leisten.

Im Gespräch mit Betriebsrat Mathias Than war man sich darüber hinaus einig, dass es sehr gut sei, dass bei der Post im Gegensatz zu anderen Zustelldiensten und Logistikern die Mitbestimmung funktioniere und starke Betriebsräte die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verträten.

Die Postlerinnen und Postler gehörten zudem der gleichen Gewerkschaft an wie MdB Schieder selbst, nämlich der Gewerkschaft Verdi.

Bachmann ergänzt: „Wir haben uns sehr über den Besuch von Marianne Schieder gefreut. Frau Schieder brachte in ihrer Ansprache ihre Wertschätzung für die anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Arbeit gegenüber den Mitarbeiter:innen des Zustellstützpunktes zum Ausdruck. Das hat uns sehr gefreut. Der Tag war mit dem Besuch des Zustellstützpunktes sowie einer anschließenden Zustelltour überaus informativ für alle Anwesenden und hat MdB Schieder einen intensiven Einblick in die logistischen Abläufe eines Zustellstützpunktes von DPDHL gegeben. Der intensive Austausch in der Gesprächsrunde war sehr interessant und hat mir gezeigt wie wichtig es ist, Mandatsträgern detaillierte Einblicke in unsere Betriebsabläufe und unsere Strategie – auch bezüglich der Nachhaltigkeit – zu ermöglichen.“

Schieder sei sehr froh, dass die Post dafür garantiere, dass jeder Haushalt in Deutschland mit Post, Briefen und Paketen versorgt werde. Hier gebe es keine „Rosinenpickerei, deshalb nutze ich für all meine Briefe und Pakete selbstverständlich die Post“, so die Abgeordnete zum Abschluss.


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