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MdB Marianne Schieder erneut in Beirat des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums berufen. Abgeordnete freut sich auf Fortsetzung des Austauschs

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14. Juli 2021

Berlin, 08.05.2019

PRESSEMITTEILUNG VOM 05.07.2021

Seit März 2015 ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Mitglied des Beirats des Deutsch-Tschechischen Gesprächsforums. Nun wurde sie erneut von Bundesaußenminister Heiko Maas für den Zeitraum 2021 – 2022 in das Gremium berufen.

MdB Marianne Schieder: „Ich freue mich sehr über die Chance, diesen wichtigen Bereich deutscher Außenpolitik weiter intensiv mitgestalten zu dürfen. Der Corona-Lockdown und mehrere Monate Grenzschließung haben die bayerisch-tschechische Zusammenarbeit stark beeinflusst. Umso wichtiger ist es jetzt, den Dialog fortzusetzen und beispielsweise Jugendaustausch und Schülerbegegnungen mit den Partnerschulen wieder zu ermöglichen.“

Der Beirat setzt mit vielfältigen Aktivitäten wie den Jahreskonferenzen wichtige Impulse für das friedliche und in die Zukunft gerichtete Miteinander von Deutschen und Tschechen. „Wir arbeiten in politischen Fragen eng zusammen. Fundament dieser Kooperation ist jedoch ein von gegenseitigem Respekt und Freundschaft geprägter Austausch zwischen unseren Gesellschaften“, betont die Abgeordnete.

Es gebe vielfältige Bereiche, in denen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern inzwischen sehr eng seien und noch viele andere, in denen die Partnerschaft noch weiter ausgebaut werden könne und werde. Sie denke hierbei an Zukunftstechnologien, Digitalisierung, Forschung und Innovation, gute Bildung und Ausbildung, oder vertiefte Zusammenarbeit bei Klima-, Umwelt- und Naturschutz. MdB Marianne Schieder: „Als europäische Nachbarn müssen wir solche Aufgaben noch mehr gemeinsam angehen, um spürbare Fortschritte zu erreichen.“

Hintergrund: Der Beirat ist das Leitungsgremium des Gesprächsforums. Er setzt sich aus Persönlichkeiten aus Politik, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Es sind Menschen, die sich aktiv für die deutsch-tschechischen Beziehungen engagieren. Die Mitglieder werden von den Außenministern beider Länder für eine Amtszeit von zwei Jahren ernannt. Zwei Mal jährlich treffen sich die Vorsitzenden und die jeweils 12 Mitglieder abwechselnd in Deutschland und Tschechien. Sie analysieren den gegenwärtigen Stand der Beziehungen und zeigen Perspektiven zur Fortentwicklung der Zusammenarbeit auf. Außerdem werden für die deutsch-tschechische Öffentlichkeit relevante Themen benannt und für die Jahreskonferenz vorbereitet.


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