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MdB Marianne Schieder engagiert sich am Weltweiten Aktionstag gegen den Einsatz von Kindersoldaten

Auswärtiges, Entwicklung und Menschenrechte
11. Februar 2020
MdB Marianne Schieder unterstützt die Aktion "Rote Hand"

Der Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten (Red Hand Day) ist ein jährlich am 12. Februar begangener internationaler Gedenktag, mit dem an das Schicksal von Kindern erinnert wird, die zum Kampfeinsatz in Kriegen und bewaffneten Konflikten missbraucht werden.

Das Symbol des Welttages, die rote Hand, steht dabei für das Nein zur Rekrutierung und zum Einsatz von Kindersoldatinnen und Kindersoldaten.

„Rund 250.000 Kinder und Jugendliche werden weltweit in den Kriegen der Erwachsenen in tödliche Kämpfe geschickt, müssen lebensgefährliche Botengänge übernehmen oder Sklavendienste leisten. Kindersoldatinnen werden häufig Opfer sexualisierter Gewalt“. Darauf weist die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder eindringlich hin.  „Kinder werden in vielen Konfliktgebieten der Welt als Soldaten missbraucht – mit gravierenden Folgen. Ihrer Kindheit beraubt, oftmals von den Eltern verstoßen, finden sie kaum ins gesellschaftliche Leben zurück.

Auch in diesem Jahr unterstützte die Abgeordnete die Aktion und gab am Stand der Kinderkommission ihre Handabdrücke ab, um so ein Zeichen zu setzen.

Die gesammelten roten Handabdrücke leitet die Kinderkommission als Signal des Deutschen Bundestages gegen den Einsatz von Kindersoldaten an die UN-Sonderbeauftragte für Kinder und bewaffnete Konflikte, Frau Virginia Gamba weiter.


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Der Antrag der AfD-Fraktion mit dem Thema: “Der Trauer um die deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges mit einer Gedenkstätte Ausdruck verleihen” ist mehr als unsäglich und beschämend. Quelle “Deutscher Bundestag”


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