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Homepage von MdB Marianne Schieder in neuem Glanz

Kultur und Medien
17. Oktober 2018

Seit dieser Woche ist die vollständig überarbeitete Homepage von MdB Marianne Schieder online. Wie gewohnt, können sich Besucherinnen und Besucher der Seite über die Tätigkeit der Abgeordneten informieren, dank des sog. responsiven Designs nun auch bequem am Tablet oder Smartphone. Weitere neue Funktionen erleichtern die Suche nach Informationen.

Ihre bisherige Webseite stammte noch aus ihren Anfangszeiten im Bundestag und war damit schon über zehn Jahre alt, verrät MdB Marianne Schieder. „Das sieht man einer Seite natürlich an. Sie entsprach damit auch nicht mehr den Anforderungen an die heutige Zeit.“ Denn immer mehr Menschen besuchen die Seite mit dem Handy oder Tablet. In der neuen Version passt sich diese darum automatisch an die kleineren Bildschirmformate an, um einen guten Lesefluss zu gewährleisten.

Als weitere Neuerung erhalten die einzelnen Nachrichten thematische Schlagworte. „Wer sich also beispielsweise für Informationen rund um die Kulturpolitik interessiert, kann sich alle Beiträge zu diesem Thema gesammelt anzeigen lassen“, erklärt die SPD-Abgeordnete weiter. Dies mache es leichter, die gewünschten Informationen zu finden.

Die einzelnen Seiten der Homepage wurden ebenfalls überarbeitet und um neue Funktionen erweitert. So werden zukünftig öffentliche Diskussionstermine auf einer interaktiven Landkarte angekündigt. Die Meldungen der bisherigen Webseite werden zudem in einem Archiv gespeichert und sind weiterhin abrufbar.

„Die Nutzungsformen ändern sich und dem muss man auch gerecht werden“, so die SPD-Politikerin weiter. Sie wolle es Bürgerinnen und Bürgern so leicht wie möglich machen, sich über ihre Arbeit zu informieren und mit Fragen und Anliegen an sie zu wenden. Dazu gehöre neben ihrer Webseite auch ein Auftritt bei Facebook, der immer reger besucht werde.


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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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