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GUTE NACHRICHTEN FÜR DAS GEMEINSAME ZENTRUM PETROVICE-SCHWANDORF

Wahlkreis
04. März 2021

Berlin, 08.05.2019

PRESSEMITTEILUNG vom 03.03.2021

„Beim Gemeinsamen Zentrum geht’s vorwärts!“, das vermeldet die SPD-Bundestagsabgeordnete Marianne Schieder in einer Pressemitteilung. Seit vielen Jahren setzt sich die Abgeordnete für das Gemeinsame Zentrum und die dort dringend notwendigen Baumaßnahmen ein. Auf ihre erneute Nachfrage hin, hat heute der Parlamentarische Staatssekretär Stephan Mayer der Abgeordneten mitgeteilt, dass mit dem Bau bis Ende Juli 2021 begonnen werden soll.

Eine Fertigstellung der Maßnahme wird im Frühjahr 2023 angestrebt. Derzeit wird die Entwurfsplanung vervollständigt und das Genehmigungsverfahren betrieben. Der Bau wird die Anforderungen aus dem Klimaschutzprogramm 2030 erfüllen.„Das ist eine sehr gute Botschaft, die den Standort Schwandorf und das Gemeinsame Zentrum Petrovice-Schwandorf mehr als aufwertet. Damit schaffen wir ideale und moderne Arbeitsbedingungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!“, so Marianne Schieder.


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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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