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25 JAHRE IN DER KOMMUNALPOLITIK

Wahlkreis
04. Juni 2021

PRESSEMITTEILUNG vom 30.05.2021

Der Monat Mai ist in jedem Jahr ein besonderer Monat für mich: Im Mai bin ich geboren, im Mai entstand unser Grundgesetz und im Mai begann meine „kommunalpolitische Karriere“. Erstmals trat ich im Mai 1996 meine kommunalpolitischen Ehrenämter als #Markträtin in Wernberg-Köblitz und #Kreisrätin im Landkreis Schwandorf an und kann so in diesem Mai mein 25-Jähriges Jubiläum in der Kommunalpolitik feiern. Von 1996 bis 2014 durfte ich auch als stellvertretende Landrätin im Landkreis Schwandorf arbeiten.

Ich möchte mich heute ganz herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern im Markt Wernberg-Köblitz und im Landkreis Schwandorf bedanken, die mir in den Jahren 1996, 2002, 2008, 2014 und 2020 immer wieder ihr Vertrauen geschenkt haben. Die Kommunalpolitik ist das Fundament unseres demokratischen Staatswesens und die Basis der demokratischen Selbstverwaltung.

>> Vor Ort ist man im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern!

>> Vor Ort sieht man unmittelbar, wie sich Entscheidungen des Marktrats oder Kreistags auswirken!

>> Vor Ort merkt man auch als Landes- oder Bundespolitikerin, was manche Entscheidungen der sogenannten „großen Politik“ für die Menschen bedeuten!

Deshalb bin ich auch noch nach 25 Jahren mit ganzer Leidenschaft dabei und freue mich auf die nächsten Jahre und die kommenden Aufgaben!


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Mit der 1. Lesung des Gesetzentwurfs zur Errichtung einer “#Stiftung Orte der deutschen #Demokratiegeschichte” leistet der Deutsche Bundestag einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Demokratie. Diese Stiftung und das dazugehörige Rahmenkonzept haben die Aufgabe der finanziellen Förderung, der Beratung und Unterstützung bestehender und noch aufzubauender Erinnerungsorte und bundesweit agierender Netzwerke, ebenso wie die Kooperation mit thematisch einschlägigen nationalen, europäischen und internationalen Organisationen und Einrichtungen.
Glücklicherweise dürfen wir in unserem Land in Frieden und Freiheit leben, auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauen, einen erheblichen Wohlstand genießen und sind Teil eines vereinten Europa. Das verdanken wir unserer Demokratie!
Unsere Demokratie ist gefestigt und dennoch zerbrechlich und muss immer verteidigt werden. Sie ist keine Selbstverständlichkeit! Sie war es nie – und sie darf auch nie zu einer Selbstverständlichkeit werden.
Unsere Demokratiegeschichte ist wechselvoll. Immer wurde hart für einen demokratischen Staat gerungen und gekämpft. Es gab Versuche, neue Anläufe, aber auch große Rückschläge. Und all diese Versuche müssen uns heute Vorbild, Beispiel und Auftrag sein!
Es gibt viele Orte in unserem Land, die nicht nur Ereignisorte sein sollten, sondern zu Lernorten der Demokratie werden müssen, wie etwa das Hambacher Schloss, der Friedhof der Märzgefallenen in Friedrichshain, die Frankfurter Paulskirche, die Erinnerungsstätte Rastatt, das Weimarer Nationaltheater, Herrenchiemsee, die Nikolaikirche in Leipzig und viele weitere mehr.
Ziel des Gesetzes ist es nun, mit der Errichtung einer „Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte“ der Erinnerung an die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland Sichtbarkeit zu verleihen, Verständnis für Ursachen und Wirkungen zu wecken, das Wertefundament der freiheitlichen demokratischen Grundordnung anschaulich und breitenwirksam zu vermitteln und den Wert eines demokratisch verfassten Gemeinwesens noch stärker im Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern.
Damit ist heute ein guter und wichtiger Tag für die Demokratie in Deutschland!


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